In fünf Wochen ist Weihnachten.

In fünf Wochen ist Weihnachten.

2018-11-19

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Weihnachtspost und Jahres­rückblick: Fünf Tipps für gelungene Weihnachtsgrüße an Kunden, Partner und die Mitarbeiter.

In fünf Wochen ist Weihnachten.

Natürlich müssen noch tausend Dinge geplant und erledigt werden, die Zeit ist immer viel zu kurz und der Weihnachtsstress gehört mittlerweile einfach dazu. Leider kann ich Ihnen den Geschenke-Kauf und das Organisieren der Weihnachtsfeier nicht abnehmen. Aber vielleicht kann ich Ihnen beim Vorbereiten der Weihnachtsgrüße behilflich sein, denn dafür ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt. Die Wortschneiderei hat ein paar Hinweise zusammengetragen, was man beim Versenden von Weihnachtsgrüßen beachten sollte:

1. Der Weihnachts-Newsletter: Herausstechen durch Persönlichkeit

Gerade zur Weihnachtszeit schneien Unmengen von unpersönlichen Massenmails in den Posteingang. Jeder Supermarkt versendet Weihnachtsgrüße per Mail – aber wie es Ihrem Unternehmen im vergangenen Jahr erging, das können nur Sie erzählen! Schlagen Sie eine persönliche Brücke, indem Sie den Bezug zu Ihren Lesern herstellen: So können Sie einen kurzen Jahresrückblick versenden, in welchem Sie besondere Projekte und Herausforderungen Ihres Unternehmens beschreiben – und die Rolle, die Ihre Kunden, Partner und Interessenten dabei gespielt haben, herausstreichen. Zusätzlich zum Jahresrückblick sollten Sie weitere Storys für den Newsletter erarbeiten, die hinter die Kulissen des Unternehmens blicken lassen und gleichzeitig Weihnachtsstimmung verbreiten: Vom persönlichen Keks-Rezept des Hobbybäckers im Unternehmen bis hin zur Beschreibung der verschiedenen Weihnachtstraditionen der Mitarbeiter oder ihrer guten Vorsätze fürs Neue Jahr – es gibt unzählige tolle Möglichkeiten!

2. Weihnachtskarten oder Weihnachtsmailing? Beides!

Online und offline: Weihnachtsgrüße sollten auf beiden Kanälen verteilt werden – mit unterschiedlichen Botschaften. Bei einem Weihnachts-Newsletter per E-Mail haben Sie die Chance besonders viele Kunden, Partner, Lieferanten und Interessenten zu erreichen. Trotzdem sollte das digitale Mailing nicht die persönlichen Grüße per Post ersetzen! Eine postalische Karte zu Weihnachten ist etwas, das noch sehr gerne gelesen und aufbewahrt wird. Im Gegensatz zu so manchem Werbeflyer weckt eine Weihnachtskarte im Postkasten positive Emotionen – und birgt somit die besten Chancen für gelungene Werbewirkung. Gerade in der stimmungsvollen und emotionalen Weihnachtszeit lautet die Devise: Je persönlicher, umso besser! Aber keine Angst, das bedeutet nicht, dass Sie nun all ihren Kunden und Partnern handgeschrieben ein Frohes Fest wünschen müssen!

3. Die Weihnachtskarte: Gratwanderung zwischen Kitsch und unpersönlicher Werbung

Mit Hilfe von professionellen Grafikern, Textern und Fotografen können Sie eine Weihnachtskarte gestalten, die für Partner, Kunden und Lieferanten gleichermaßen verwendet werden kann. Sie sollte möglichst persönlich gestaltet sein, herzlich formuliert – keine schrille Werbung. Schlicht und stimmungsvoll! Sie könnten schöne Winterfotos verwenden, vielleicht von der Stadt des Unternehmensstandortes oder direkt vom Firmengelände. Auch fröhliche Teamfotos mit festlichem Outfit und weihnachtlicher Deko kommen meist – wenn professionell gemacht – sehr gut an. Natürlich muss die Gestaltung zur Unternehmenskultur passen! Möglich sind auch Charity-Karten, die zugleich Festlichkeit und den Gedanken an den guten Zweck vermitteln. Der richtige Text passt sich der bildlichen Gestaltung an, vermittelt die guten Wünsche von Herzen – und schafft es vielleicht sogar, einen persönlichen Bezug herzustellen – z. B. mit dem Verweis auf gelungene Projekte oder einem Dankeschön für die Mitwirkung am gemeinsamen Erfolg.

4. Organisation ist alles: Vom richtigen Zeitpunkt bis zur richtigen Ansprache

Nicht zu früh und nicht zu spät: Denken Sie an das Gefühl, das Sie beschleicht, wenn Sie im August vor den Spekulatius- und Lebkuchen-Regalen stehen! Genau dieses Gefühl wollen Sie bei Ihren Lesern nicht auslösen. Deshalb versenden Sie Ihre Weihnachtsgrüße wirklich in der Weihnachtszeit! Doch Vorsicht: Der 24. Dezember ist heuer ein Montag. Viele werden diesen Tag vielleicht nicht mehr am Arbeitsplatz verbringen. In der Woche davor ist also die letzte Möglichkeit, diese Menschen noch vor Weihnachten zu erreichen. Denn einen Jahresrückblick oder eine weihnachtliche Postkarte wird im Neuen Jahr niemand mehr gerne lesen! Nicht nur beim Zeitpunkt ist Vorsicht geboten. Auch die technischen Details sind wichtig: Achten Sie darauf, dass die persönliche Wertschätzung, die Sie vermitteln möchte, nicht schon bei der Anrede zunichte gemacht wird! Bei E-Mail-Newsletter können Sie ein Tool verwenden, das persönliche Ansprache zulässt. Zusätzlich sollten Sie berücksichtigen, dass Sie den Posteingang Ihres Lesers nicht mit riesigen Datenmengen verstopfen wollen – auch hier helfen spezielle Newsletter-Tools. Im Zweifelsfall greifen Sie lieber auf Hilfe zurück, bevor Sie Ihre Kunden und Partner mit einer unprofessionellen Umsetzung verärgern!

5. Vergessen Sie nicht Ihre Mitarbeiter!

In der Weihnachtszeit sollten Sie nicht nur an Kunden, Partner und Interessenten denken! Die Mitarbeiter sind ein wichtiger Teil Ihres Erfolges – deshalb spielt persönliche Wertschätzung hier eine besonders große Rolle. Eine persönliche Weihnachtskarte – und diesmal sollte diese tatsächlich vom Vorgesetzten per Hand geschrieben sein – ist eine finanziell günstige aber emotional unbezahlbare Geste. Hierbei können Sie in einem Satz auch eine besondere Leistung oder gemeinsam erfolgreich gemeisterte Herausforderung erwähnen. Die richtigen Worte niedergeschrieben in einer Weihnachtskarte können oft mehr zur Loyalität und Motivation beitragen, als eine pompöse Weihnachtsfeier.

Jetzt sollte einem gelungenen Weihnachtsgruß nichts mehr im Wege stehen! Wenn Ihnen trotzdem die Worte fehlen, steht Ihnen die Wortschneiderei gerne zur Verfügung – gerne auch mit dem gesamten Partnernetzwerk an guten Fotografen, Grafikern und Druckereien!

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