Das erste Jahr Wortschneiderei – vorbei!

Das erste Jahr Wortschneiderei – vorbei!

2018-12-15

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2018 war ein besonders kurzes Jahr, nicht wahr? Ich weiß, es hatte 365 Tage, so wie die meisten anderen Jahre. Aber gefühlt war es nur ein Wimpernschlag – zumindest für mich.

Das erste Jahr Wortschneiderei – vorbei!

Nun soll man die Zeit um Weihnachten ja bekanntlich nutzen, das Jahr nochmal Revue passieren zu lassen und sich die Fehler und Erfolge vergegenwärtigen, um motiviert in ein neues Jahr zu gehen. Gähn! 2018 ist Vergangenheit. Und wie sagt der gelernte Journalist: Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. Revue passieren, okay. Aber kurz und bündig. Somit besteht mein Jahresrückblick – wie könnte es anders sein – einfach aus besonderen Wörtern. Lesen Sie hier die neun Wörter, die für die Wortschneiderei in diesem Jahr besonders prägend waren:

Gründung: Selbstständigkeit, Aufbruchstimmung, Lampenfieber.

Perfektionismus, ein zweischneidiges Schwert. Kostet einerseits verdammt viel Kraft. Macht mich andererseits stolz, dass bislang kein Auftrag ohne Folgeauftrag blieb.

Work-Life-Balance? Ein Mythos! Arbeit, wenn die Kinder schlafen. Arbeit in der Nacht. Arbeit am Wochenende. Geht nur mit einem passionierten Papa, guter Organisation und wenig Schlaf.

Energie: Es ist unwahrscheinlich motivierend, genau die Arbeit machen zu dürfen, die man gern macht und gut kann! Netzwerk, die einzig wahre Auftrags-Quelle.

Kreativität, ist Lebensfreude. Gute Ideen für Texte oder Geschichten zu haben, macht mir tagelang gute Laune.

Eigen-PR, meine größte Herausforderung.

Stadtmarketing, ehrenamtlicher Einsatz erlaubt mir den Blick über den Tellerrand und Neues zu lernen.

Neu! Neuland. Neue Menschen. Neue Art zu arbeiten. Neues lernen. Neue Projekte. Neues Jahr!

Und nun der Blick in die Zukunft mit meinem höchst persönlichen Neujahrsvorsatz: Ich werde noch stärker im Hier und Jetzt leben. Es ist sinnlos, darauf zu hoffen, dass mir das nächste Jahr von sich aus mehr Zeit zur Verfügung stellt für all die wunderbaren Momente. Also werde ich versuchen, weniger der Zeit hinterher zu rennen, durchzuatmen und die Augenblicke genießen. Aber auch wenn ich den Vorsatz nicht einhalten kann, gibt es Hoffnung für uns Hamster-Radler: der 29. Februar 2020 – das wird unser Tag!

In diesem Sinne wünsche ich all meinen Kundinnen und Kunden, Partnern, Freunden und interessierten Lesern Frohe Weihnachten und ruhige, harmonische Feiertage! Alles Gute im Neuen Jahr – mit genügend Zeit für alles, was 2019 so für uns bereithält.

PS: Herzlichen Dank an meinen Mann, der diesen wunderschönen Tannenbaum für mich gebastelt hat. Er setzt sich aus den Worten meiner News- und Blog-Beiträge in 2018 zusammen.

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